Kommentare, die die Welt nicht braucht – XVI
Tuesday, February 2nd, 2010Bullshit? Vermutlich.
Bullshit? Vermutlich.
Heute ein Nils-D.-Gedächtnis-Eintrag:
DAS nenne ich mal einen selbsterklärenden Funktionsnamen!
Gefunden bei Justin.
http://producten.hema.nl/ – gefunden im Bewegungsmelder.
Kennt jemand Miles Fisher (Wiki, Homepage)? Ich auch nicht. Kennt jemand “This must be the place” von den Talking Heads? Die Band, klar. Aber den Song…?
Aber wer kennt American Psycho? Ahja! Das genügt definitiv, um dieses Video zu lieben. OK, der Song ist auch klasse, aber Nicht-Bateman-Fans werden vermutlich trotzdem eher den Kopf schütteln [...]
Gefunden von Sven:
if($res == “o” && !logged_in() && !logged_in() && !logged_in())
Redundanter Code ist zu vermeiden Apropos “if”:
Umso selbsterklärender Funktions- und Variablen-Namen sind, umso weniger Kommentare braucht es. Und umso nötiger scheint diese Kolumne
Sauber aufgebaute Photoshopdateien zeichnen sich durch sinnvoll gruppierte und benannte Ebenen aus.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung!
Wirklich kreative Nerds übertragen das Konzept des Kommentars auf alle Bereiche ihres digitalen Lebens… zum Beispiel auf die Ordnerstruktur ihres Betriebssystems. Durchaus lobenswert – da kann man über mangelnde Höflichkeit in der Formulierung hinwegsehen
Es ist nicht immer einfach, die Folgen von Änderungen an anderer Leute Code vorherzusehen. Kommentare helfen – insbesondere, wenn es sich um solch schwerwiegende Konsequenzen handelt.
Verklärte, ja intime Gefühle des Webentwicklers für seinen Code zeugen von Freude an der Arbeit – und äußern sich in Kosenamen für zum Beispiel HTML-Formulare.
Dank an Moritz!