Warum ich lieber Firefox als Safari benutze

  • Im Firefox kann ich, durch Leerzeichen getrennt, zwei ursprünglich nicht aufeinander folgende Teilbegriffe in die Adressleiste eingeben, und Firefox vervollständigt trotzdem die URL aus der Chronik (Beispiel: “ama fest” liefert eine Suche bei Amazon nach Festplatten).
  • Im Firefox kann ich (von Haus aus) weitere Suchmaschinen installieren.
  • Der Firefox zeigt mir auch ohne Statusleiste die hinter einem Link liegende Adresse an.
  • Firefox bietet mir (von Haus aus) an, RSS-Feeds zum Google Reader hinzuzufügen.
  • Im Firefox springe ich mit TAB nicht nur durch “Benutzername” und “Passwort”, sondern auch durch “Passwort speichern”, “OK” und “Cancel”.
  • Firefox zeigt für noch nicht geladene Bilder einen Platzhalter an – so kann ich ggf. auch bevor die Seite fertig geladen ist einen Link klicken
  • Firefox hat mehr Shortcuts (Beispiel: CMD+SHIFT+T, um den letzten Tab wieder herzustellen)
Was ich dagegen am Safari cool finde:
  • Die Animation bei “vor” und “zurück”
  • Den Download-Manager
Und was mich am Firefox nervt:
  • Die Synchronisierung von zum Beispiel Lesezeichen ist ein Witz. (Wenn mir mein Notebook neu aufgesetzt wird, ich also nicht an mein “anderes Gerät” komme, sind die Daten futsch. Genau das ist der Anwendungsfall, für den ich den Firefox-Server bräuchte!)

OS X: Versteckte Dateien auf Knopfdruck anzeigen

Für OS X gibt es einen Terminal-Befehl, um versteckte Dateien anzuzeigen, den ich persönlich mir nie merken kann:

Außerdem gibt es noch das ominöse Tastenkürzel, um versteckte Dateien nur in Open- und Save-Dialogen sichtbar zu machen (WTF?):

CMD+Shift+.

Eine einfache Methode kenne ich nicht (korrigiert mich!). Allerdings gibt es da noch dieses Widget für’s Dashboard, das versteckte Dateien auf Knopfdruck anzeigt.

UPDATE für Lion: http://www.apfeltalk.de/forum/content/2354-liontweaks.html

OS X “Lion” nervt mit Trackpad Gesten

Vielleicht schreibe ich noch einen längeren Eintrag zum Thema Lion, mal sehen. Was mich aber akut extrem nervt(e), ist die Tatsache, dass Apple einfach Trackpad-Gesten gestrichen hat. Ich weiß nicht, wie ich die Hirnverbranntheit darin begreiflich machen soll, andererseits hat sich Apple noch nie um den gesunden Menschenverstand geschert, Stichwort Flash. Anyway: Die Lösung ist für’s erste BetterTouchTool. Dort sind übrigens auch (globale oder auf ein Programm begrenzte) Gesten für Maus, Tastatur und Apple Remote möglich!

OS X: Seitenleiste zurücksetzen

Manchmal passiert es, dass man manuelle Einträge in der OS X-Seitenleiste (rot markiert) nicht mehr löschen kann. Dann muss man ~/Library/Preferences/com.apple.sidebarlists.plist löschen und den Rechner neu starten (den Finder neu zu starten hat bei mir nicht gereicht)

Achtung: Dabei gehen auch alle Einstellungen der Seitenleiste verloren!

Firefox 4 an OS X-Optik anpassen

Pünktlich zum Launch von FF 4: Eine Anleitung zum Entfernen der Favicons, verschieben des Close-Buttons, Stylens der Adress-Bar und der Suche, etc:

das Ganze kommt nach

~/Library/Application Support/Firefox/Profiles/xxxxxxx.default/chrome/userChrome.css

via

Flash auf iOS, 2

7 Tage, 7 Posts, 6: Eine Kurzanleitung zum Open Screen Project Manager. Ich setze den vorherigen Post zum Thema voraus. Desweiteren wird benötigt:

Dann kann’s losgehen. Der Open Screen Manager ist eine AIR-Anwendung, die ein Projekt-Template für FDT installiert. Ein solches Projekt erzeugt ein Standard-Projekt, ergänzt um die folgenden Ordner:

  • bin: Das Export-Verzeichnis für alle Open Screen Formate
  • bin/ios: Das Export-Verzeichnis für iOS-Apps
  • bin/resources: Hier können externe Inhalte (Bilder, XMLs, …) abgelegt werden, die die Anwendung nachladen kann. ACHTUNG: SWFs dürfen keine Logik enthalten 🙁
  • build: Einstellungen und Ant-Skripte
  • build/core: Enthält zentrale Skripte plus einiger Pfadangaben. Kann im Einzelfall geändert werden, muss aber normalerweise nicht.
  • build/device: Enthält Settings für jedes unterstütze Gerät. Muss normalerweise nicht geändert werden
  • build/*.properties: Wichtige Settings, die manuell geändert werden können, aber normalerweise durch einen Dialog geändert werden:
  • build/project.osp: Per Doppelklick zu öffnender Dialog zum Setzen der wichtigsten Einstellungen

Diese Einstellungen sind die folgenden:

  • Project-Settings, Name: Dieser Name wird später auch am Icon der Anwendung auf dem iPad-Desktop stehen.
  • Project-Settings, Identifier for Distribution: Zum Beispiel com.example.myApp
  • Project-Settings, File name: Das SWF
  • Project-Settings, SWF Content: Der Name des SWF ohne Suffix (?)
  • Project-Settings, Main class: Die zu startende Klasse in dem SWF
  • Device-Settings: Hier ist die iOS-Plattform auszuwählen, also iPad, iPhone, …
  • Plattform-Settings, iOS certificate file: Das Zertifikat des Entwicklers – wichtig: als .p12-Datei
  • Plattform-Settings, iOS certificate password: Das Passwort, mit dem die .p12-Datei verschlüsselt wurde
  • Plattform-Settings, iOS Provision file: Das Provisioning-File
  • Plattform-Settings, iOS Adobe Packager (pfi): etwa ../../packagerforiphone/bin/pfi, aus dem erwähnten Paket

Kompiliert wird über Ant (/build/build.xml). Achtung: Das Skript wird basierend auf dem oben ausgewählten Device erstellt. Wenn dort nichts eingetragen ist, ist das Skript leer. Falls der Task fehlerfrei durchläuft, sollte unter bin/ios/ipad/ eine .ipa-Datei mit dem unter Project-Settings/SWF Content eingetragenen Namen erscheinen. Diese kann man dann via iTunes installieren 🙂