Kommentare, die die Welt nicht braucht – XXII
Sprechende Konstantennamen sind die halbe Miete.
By crusy|Coding, Lustig|Be the first to comment!
Sprechende Konstantennamen sind die halbe Miete.
By crusy|Coding, Javascript|Be the first to comment!
Also zuerst mal sollte diese EaselJS-Geschichte nun nicht mehr nur auf der Startseite funktionieren – mea culpa!
Was EaselJS für mich so richtig interessant macht, ist die Tatsache, dass jedes Objekt auf dem Canvas eigenständig bleibt – so wie ich das Canvas-Element verstehe (als eine Art Bitmap/BitmapData), ist das nicht immer so? Dadurch kann man diesem kleinen Ball aus meiner Demo zum Beispiel einen Click-Handler geben, wie soeben geschehen.
Dabei ist mir Folgendes aufgefallen: Wenn ich tatsächlich nach und nach mehrere (ausgefeiltere) Demos bauen will, dann würde es der Übersichtlichkeit dienen, wenn ich diese voneinander separieren könnte. Am Liebsten in ihrem jeweils eigenen Objekt, von denen ich dann jeweils eines instanziiere. Nur: Wie funktioniert objektorientiertes Programmieren in JS? Meine JS-Kenntnisse sind etwas eingerostet, aber hier gibt es eine nette Basic- (!) Einführung.
Das Ergebnis kann man sich im Quellcode ansehen: Alle Variablen, die nur zur (bisher einzigen) Demo gehören, sind in “Klasse” “A” ausgelagert… I like! Nun könnte es eigentlich/vielleicht losgehen.
UPDATE:
Hm, andererseits wäre es auch interessant, “richtiges” OOP zu sehen, z.B. das Beerben von EaselJS’ Klassen. Angenommen, ich möchte ein TicTacToe-Spiel bauen, dann hätte ich Kreuze und Kreise, die beide (mir fällt grad kein besserer Begriff ein) Spielsteine (engl. “Tile”)sind, der wieder meinetwegen ein Shape ist. Wenn ich diese etwas ausgefeiltere Einführung als Ausgangspunkt nehme, sieht das so aus:
Tile.prototype = new Shape();
Tile.prototype.constructor = Tile;
Tile.prototype.g;
function Tile()
{
this.g = new Graphics();
Shape.prototype.initialize.call( this, this.g );
}
Circle.prototype = new Tile();
Circle.prototype.constructor = Circle;
function Circle()
{
this.g.setStrokeStyle( 1 );
this.g.beginStroke( Graphics.getRGB( 0, 0, 0 ) );
this.g.drawCircle( 0, 0, 10 );
}
Cross.prototype = new Tile();
Cross.prototype.constructor = Cross;
function Cross()
{
this.g.setStrokeStyle( 1 );
this.g.beginStroke( Graphics.getRGB( 0, 0, 0 ) );
this.g.moveTo( 0, 0 );
this.g.lineTo( 18, 18 );
this.g.moveTo( 0, 18 );
this.g.lineTo( 18, 0 );
}
Potential für Verbesserung sehe ich hier:
Meinungen?
By crusy|Coding, Javascript|Be the first to comment!
So ein Blog ist ein tolles Spielzeug. Eigentlich wollte ich nur meine Tweets anzeigen. Dafür brauchte ich ein neues Theme (das alte hatte keine Sidebar^^). Das neue ist schick, aber hat da oben diesen grauen Header, für den ich eigentlich keine Verwendung habe… lange Rede, kurzer Sinn: Ich benutze es jetzt als Canvas für EaselJS, mit dem ich gerade rumspiele.
Mittelfristig möchte ich da random das anzeigen, was bei meinen Spielereien so abfällt. Bis auf weiteres muss es aber eine Abwandlung einer Demo von Mike Chambers tun.
By crusy|Web|Be the first to comment!
Es gibt viele Plugins für WordPress, um seine Tweets anzuzeigen.
Das Problem von fast allen: Sie rufen serverseitig ab, und zwar dynamisch. Ein Problem ist das deshalb, weil Twitter die Anfragen auf 150/Stunde/IP beschränkt. Wenn man, wie ich, keinen dedizierten Server mit eigener IP hat, dann sind die 150 Requests schnell aufgebraucht. Sehr schnell. Ich habe gerade (unter der Woche, gegen 23 Uhr) etwa 7 Minuten gebraucht. Wenn das Plugin nun serverseitig die Nachrichten abruft, dann kommen also keine Ergebnisse – und darüber hinaus hängt die Seite schlimmstenfalls, weil das PHP-Skript auf Twitter wartet.
Eine schlechte Eigenschaft von vielen Plugins darüber hinaus: Sie zeigen keine Retweets an.
Mindestens das folgende Plugin umgeht die oben beschriebenen Probleme: Tweet Blender. Erstens zeigt es auch Retweets an. Dann legt es einen Cache an, und verwendet diesen, statt jedes mal Twitter anzupingen. Dieser Cache wird nach dem Laden der Seite per Javascript geholt; die Seite hängt also nicht.
Außerdem zeigt es den aktuellen Serverstatus in Bezug auf verbleibende Requests an (siehe Bild; das hat mich überhaupt erst auf das Thema gebracht); auf Wunsch auch als Nachricht für den Nutzer. Es unterstützt übrigens auch mehrere Accounts (was mir persönlich schnurz war).
Das Ergebnis seht ihr rechts; morgen (oder so) werde ich das mal ein wenig skinnen.
By crusy|Lustig, Video|Be the first to comment!
trinkt auch mal n Korn:
By crusy|Apropos, Photo|Be the first to comment!
Unglaublich tolle Graffiti gibt’s bei STREET ART UTOPIA: 1, 2, 3
By crusy|Apropos|Be the first to comment!
Vor einiger (Achtung:) Zeit gab es einen Artikel in (genau!) der Zeit, der auch durch Facebook geisterte. Eine der Thesen dort: Langeweile sei gut, weil sie gewisse geistige Prozesse fördere, allen voran die Kreativität.
Ich teile diese Ansicht, und würde sie nicht mal auf die Kreativität beschränken; außerdem teile ich die (implizite) Aussage, dass “Langeweile” immer noch Definitionssache ist. Denkt man zum Beispiel an (das zugegebenerweise Modewort) Burnout, könnte den Betroffenen ein wenig gepflegte “Langeweile” hier und da sicher nicht schaden, dazu müssen sie hinterher nicht mal kreativer sein.
Aber wie dem auch sei, nicht zuletzt dieser Artikel ist verantwortlich für zwei meiner drei “Guten Vorsätze” für ’12:
Frohes Neues, und lest mal den Artikel!
By crusy|Musik|Be the first to comment!
Dank Spiegel Online ist der Abend gerettet: Wenn die Sachen auf Awesome Tapes from Africa nur halb so cool sind wie Alhaji K Frimpong, dann bin ich erst mal versorgt. Und falls nicht, lege ich einfach Secret Stash’s Kind of Blue auf
By crusy|Computer, OS X|Be the first to comment!
Vorweg #1: Dieser Eintrag ist zu 100% geklaut von Mac OS X Hints! Aber ich muss das Prozedere unbedingt für mich selber backupen.
Vorweg #2: Ja, man kann Caps Lock auch in den Systemeinstellungen (Tastatur -> Sondertasten) ummappen – aber nicht beliebig.
Also: Man sollte Caps Lock erst mal mit Bordmitteln (siehe oben) auf irgendwas mappen, meinetwegen CTRL. Dann erscheint die Taste in der unten beschriebenen Datei, was die Arbeit erleichtert. Dann öffne man ein Terminal und:
cd Library/Preferences/ByHostcp $FILE ~/keys-binary.plistplutil -convert xml1 -o ~/keys-xml.plist ~/keys-binary.plistcom.apple.keyboard.modifiermappingHIDKeyboardModifierMappingSrc (=Tasten-ID) und HIDKeyboardModifierMappingDst (=ID der Zieltaste)plutil -convert binary1 -o ~/keys-binary.plist ~/keys-xml.plistcp ~/keys-binary.plist $FILEDanach ist alles bene
*PS: Die Tasten-IDs lauten:
Caps Lock 0
Shift (Left) 1
Control (Left) 2
Option (Left) 3
Command (Left) 4
Keypad 0 5
Help 6
Shift (Right) 9
Control (Right) 10
Option (Right) 11
Command (Right) 12
Kernel Panic 16
PPS: Das Ganze unter Windows.
PPPS: Nein, ich weiß nicht, was “Kernel Panic” für eine Taste ist