Ubuntu 18.04: Dock Vorschau deaktivieren

In Ubuntu 18.04 gibt es ein “Feature” aus Windows 10: Klicke ich im Dock auf ein Icon einer Anwendung mit einem Fenster, komme ich zu dem Fenster. Klicke ich auf ein Icon mit mehreren Fenstern, öffnet sich eine “Vorschau” dieser Fenster. Das ist extrem disruptiv, weil ich nie sicher sein kann, ob ich nun zur Anwendung komme oder nicht. Zum Glück kann man es wenigstens deaktivieren:

Ubuntu: Grafikkartentreiber im Recovery Mode zurücksetzen

Neulich* musste ich Ubuntu 16.04 im Recovery Mode starten, weil mein Nvidia Treiber Amok lief, was einiges Googlen brauchte. Hier die Ergebnisse:

  • Rechner ausschalten, alle USB-Geräte außer der Tastatur abziehen – sonst geht die Tastatur ggf. nicht (via)
  • Rechner neustarten, beim Booten Shift(? ging bei mir nicht) oder Escape drücken (via)
  • im Menü dann „Advanced options for Ubuntu“ wählen, im nächsten Menü „Ubuntu, with Linux […] (recovery mode)“, im nächsten Menü „root – Drop to root shell prompt“
  • „Press Enter for maintenance (or press Control-D to continue)“ → Enter
  • man landet in einer Shell im Readonly Mode; um tatsächlich was tun zu können, muss das Filesystem neu gemountet werden: mount -o rw,remount / (via)
  • fehlgeschlagende dpkg Installation aufräumen: sudo rm /var/lib/dpkg/updates/* (via)
  • die Nvidia-Treiber rauskegeln: sudo apt-get remove --purge nvidia* (via)
  • sudo reboot
  • et voilà

*jetzt

[Ubuntu] Dateien ohne Umbenennen ausblenden

Normalerweise würde man einen Datei foobar in .foobar umbenennen, um sie unsichtbar zu machen. Das ist natürlich nicht immer praktikabel.

Als Workaround für Nautilus kann man eine Datei .hidden anlegen, in der man alle zu versteckenden Dateien auflistet (Dateinamen mit Leerzeichen o.ä. kommen in Hochkommata, klar).

Das wird von ls so erst mal nicht berücksichtigt, man kann es ihm aber per

beibringen (Quelle), beispielsweise in der ~/.bashrc. UPDATE: Funktioniert nur mit ls, nicht mit bsplw. ls -al m(

Ubuntu: Notifications deaktivieren

Ich bin offen für bessere Lösungen, aber

scheint zu klappen (von).

Ubuntu: Launcher, Menü, … weg

Während eines apt-get update wurde ich auf den Login-Screen geworfen und musste mich neu einloggen. Begrüßt wurde ich von meinem Desktop-Hintergrund, dem Kram auf dem Desktop, sowie: nichts anderem.

Langes Hin und Her, letztlich sogar ein Upgrade von 14.04 auf 16.04, aber die Lösung war schließlich:

Quelle

Ubuntu: Default Verzeichnis für das Speichern von Screenshots

Screenshots macht man per “Druck[en]”-Taste. Anders als bei Windows wird der Screenshot aber in einem Programm geöffnet, in dem man in bearbeiten und speichern kann. Per default speichert das Programm in ~/Pictures, was ich aber nicht möchte. Meine Screenshots sind fast immer temporär, etzwas für Emails. Deshalb möchte ich den default auf den Desktop legen:

Ubuntu: Indicator entfernen

Die Leute sagen, das Mail-Icon könne man mit einem “Blacklist”-Verzeichnis entfernen ([1], [2]), das hat bei mir unter 14.04 aber nichts gebracht. Stattdessen half:

via, und.

Das “Language”/Keyboard-Icon wird man in den Einstellungen los: System Settings -> Text Entry -> “Show current input source in the menu bar”. Via

To be continued.