Lana Del Rey – Ride

https://vimeo.com/51288560

Man kann von Lana ja halten, was man will (ich persönlich find’ sie ganz OK), aber das obige Video (via) find ich gut, denn es klingt und, soweit ich das nebenbei gehört beurteilen kann, sieht ganz authentisch aus. Das kann man nicht von vielem sagen, dass man so hört, vor allem nicht von aktuellem Pop.

Jolene.

Nach einem Facebook-Post von (Ex-) Kollege Fabian zum Thema Irene hatte ich meinen Zweitlieblingsohrwurm “Jolene” wieder 🙂 Also: Youtube an. Dabei habe ich die folgenden, teilweise ebenfalls sehr guten Versionen gefunden. Hier in der Reihenfolge, in der ich sie gefunden habe – aus Performance-Gründen nicht direkt verlinkt.

Zuerst “mein” Original, in der Live Version. Das Original, ebenfalls live. Gutes Cover, musikalisch näher am Original. Queenadreena – vorher nie von gehört, klingt aber ganz vielversprechend.  Die 80er Pop Version 🙂 Ein “polnisches” Cover. Die American Idol-Version – deshalb habe ich das Original zu DSDS tatsächlich hin und wieder geguckt: Die können das! Die persische Folklore Version (kein Scheiß!). Fängt an wie eingeschlafene Füße, kommt dann aber etwas in Fahrt. Und die Stimme ist gut. Dann: Miley Cyrus 😀

Auch gar nicht schlecht, aber damit gleitet es langsam ab in die Austauschbarkeit. Deshalb: Hier die beste “private” Coverversion, sehr geil. Und die zweitbeste, dicht dahinter. Eine weitere. Musikalisch so lala, aber sie singt alleine bis zu drei Stimmen – außerdem die einzige (brauchbare) Version mit Ukulele 🙂

OK, mal was anderes, unbedingt hören! Die Sisters of Mercy-Version ist scheiße, die muss man nicht hören. Aber hey, Sisters of Mercy! Zum Thema Freak-Versionen: 90210. Achtung, die Version besteht aus drei Teilen, unbedingt bin zum Ende hören, die Stimmung des Songs ist ganz gut getroffen. Eine Version, halb Reggae, halb Jazz-Bar – man beachte den Bandnamen. Die erste Techno-Version (das hat aber gedauert!), und die zweite, und dritte… alle nicht schlecht, aber mein Gott, man kann’s auch übertreiben. Zum Schlafengehen hier noch eine ruhige Version.

Darüber hinaus gab’s noch einige nicht ganz so dolle Cover – oder? 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9

Da kommt ganz schön was zusammen 🙂 Die Version von den White Stripes ist trotzdem die beste. Keine andere klingt angemessen sauer… Ich höre hier mal auf, obwohl es noch mehr Versionen gibt, vor allem “private” Cover und Techno-Versionen. Aber ich bin auch schon beim dritten vierten Rum 😉

Streamen von SWFs

Grundsätzlich können SWFs streamen. Viele Preloader basieren darauf: Auf dem ersten Frame (der bereits verfügbar ist) dreht sich die Sanduhr, während der zweite Frame mit der Anwendung noch geladen wird.

So kann man zB mit LoaderMax ein SWF streamen, in dem ein Video und ein Sound auf der Zeitleiste liegen:

Leider kann man das Laden nicht pausieren:

It’s actually impossible to do a true pause/resume on a single loader in Flash. When you pause() an individual loader, it basically cancels it and then when you resume(), it starts over. You might be wondering why have pause/resume then at all, right? It’s primarily useful in a LoaderMax queue. Imagine you have 20 loaders in a LoaderMax queue and after 12 of them, you pause() while the 13th one is loading. It would technically just cancel that 13th one, but when you resume(), the 12 that had already loaded are still there – it resumes the queue at 13 and picks up from there.

Quelle

Trotzdem nice: Streaming, und trotzdem Zugriff auf einzelne Frames.

Wichtig dabei:

  • autoPlay:false. Das verhindert, dass das SWF “im Hintergrund” schon startet, während man es eigentlich noch buffert
  • die Zeilen mit “SoundTransform”. “autoPlay:false” setzt das Volume des SWF auf 0, damit man es im Hintergrund nicht hört. Das wird zwar automatisch wieder auf 1 gesetzt, aber erst, wenn das SWF fertig geladen ist!
  • Der Sound muss auf der Hauptzeitleiste liegen! Wird er in einen MC verschachtelt, muss dieser parallel zu _loadedSWF.gotoAndPlay(1) ebenfalls auf Frame 1 zurückgesetzt werden

Flash: FLVs spielen nicht ab

Folgendes Problem:Der VideoLoader von GreenSock spielt ein sehr kurzes FLV (<5 Sekunden) nicht immer ab. Genauere Prüfung zeigt aber, dass das FLV geladen ist (seine Dauer wird korrekt ausgelesen), und es genau 1x, fast am Ende, ein PlayProgress-Event wirft. Das Problem tritt nur selten, aber zuverlässig auf.

Umgebung: Mindestens Flash Player 10.0.12.36

Lösung: Das FLV ist kürzer als die (Default-) BufferTime. Verringert man bufferTime auf zB 1 Sekunde, dann geht’s.