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Elasticsearch hat ziemlich lustige Namen für seine Nodes – per default einen von
etwa 2.800 Marvel Helden. Aber ernsthaft: "13:40 Info: Cold War started"??
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Elasticsearch hat ziemlich lustige Namen für seine Nodes – per default einen von
etwa 2.800 Marvel Helden. Aber ernsthaft: "13:40 Info: Cold War started"??
Während die Lösung
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$state.go($state.current, {}, {reload: true}); |
für mich nicht funktioniert hat, tut es allerdings diese:
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$state.go($state.current.name, {}, {reload: true}); |
Der zweite Parameter hält die state-Params, also zB $state.params.
(Angular v1.2.14, nur zu Referenzzwecken gepostet)
KFMW hat recht: Das Fotokiosk Hamburg ist wundervoll! Leider haben die auch auf Nachfrage keinen Feed, nur einen Newsletter – was da drin steht, weiß ich nicht, mir ist nicht so nach Newsletter :-/

"Gib dem User Feedback auf seine Aktionen" haben sie gesagt, und "das macht man so" haben sie gesagt – "OK" habe ich gesagt!
Quelle: TP-Link E-Mail-Support (nach Absenden)
Ich habe einige Play-Anwendungen im Terminal laufen, plus einer weiteren in Eclipse. Die in Eclipse würde ich gerne debuggen, wozu play eclipsify einen entsprechenden Launcher "Connect JPDA to myapp.launch" anlegt. Der Launcher enthält einen Port "0":
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<mapAttribute key="org.eclipse.jdt.launching.CONNECT_MAP"> <mapEntry key="port" value="0"/> <mapEntry key="hostname" value="localhost"/> </mapAttribute> |
Nun ist der Port (ich glaube, "0" wählt den default 8000, aber das kann falsch sein) nicht erreichbar, vielleicht ist er durch die Anwendungen im Terminal belegt. Vielleicht wählt "0" auch jedes mal einen zufälligen Port, ich kann das gerade nicht gegenprüfen. Wie auch immer, der Punkt ist:
Beim Start der Anwendung gibt es eine Ausgabe im Log à la
Listening for transport dt_socket at address: <port number>
Läuft die Anwendung lange genug, sehe ich diese Ausgabe aber nicht mehr – wie finde ich nun den Port heraus? Unter OS X wie folgt: Zuerst suche ich in der Aktivitätsanzeige alle "java"-Prozesse:

Uns interessiert derjenige, der zu Eclipse gehört (diese Ansicht wird per Doppelklick auf den Prozessnamen geöffnet):

Die Liste der "geöffneten Dateien und Ports" ist recht lang, aber der Eintrag sticht durch seine Kürze hervor: Voilà, der gesuchte Port.
PS: Man kann den Logger von Play natürlich auch so konfigurieren, dass es die Ausgabe in ein File schreibt, siehe hier (via). Hier brauchte ich aber die Möglichkeit den Port herauszufinden, ohne die Applikation neu zu starten.
Slightly related: Den Prozess, der auf Port (z.B.) 80 hört, findet sich per
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sudo lsof -i:80 |
" -t" listet die Prozesse auf (Quelle), um sie an kill übergeben zu können:
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sudo kill $(sudo lsof -t -i:80) |
sudo kann optional sein.
Ich will es nicht immer googlen müssen:
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1 |
git reset --soft HEAD~1 |
Wie kann denn bitte ein und dieselbe Person so tollen Gute-Laune-Pop
und gleichzeitig ebenso tollen Country Noir produzieren?
Da ich hier ja eh nie eine Antwort bekomme und mir gerade das Album mal wieder anhöre: Da waren auch schon genz schön poppige Sache drauf, zB "Handle With Care".
Übrigens ebenfalls sehr hörenswert ist "ihre" (?) Combo Rilo Kiley.
Die Framework ID wird auf der Kommandozeile per
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play run --%myid |
übergeben. In Eclipse würde das
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-Dplay.id=myid |
heißen, allerdings als VM Argument übergeben, nicht als Programm Argument.