RetroStone

Hab die Tage meinen RetroStone erhalten – witzige Geschichte, auf dem Paket klebte Zoll-Zettel usw., aber es lag einfach im Briefkasten. Egal, hier die bisherigen Erkenntnisse, die bei Bedarf ergänzt werden:

  • Out of the box ist keine Software installiert! Man muss sich RetrOrangePi in der Version “RetroStone Pi” runterladen und installieren
  • Spiele werden bspw. per Netzwerk installiert: Per smb verbinden, Volume rom, darin liegt pro Emulator ein Unterordner, wo die reinkommen
  • Der Ordner für den klassischen Game Boy ist nicht gameboy, sondern gb
  • Emulatoren erscheinen nur im Menü, wenn ihr ROM-Ordner mindestens eine Datei enthalten (einige enthalten deshalb Dummydateien)
  • Emulationstation (oder die ganze Konsole) müssen neu gestartet werden, um die Liste der vorhandenen Spiele zu aktualisieren: Start → Quit (mit Gelb) → …
  • Die Tastenkombi, um ein Spiel zu verlassen: Select+Start
  • Startet er, aber fährt nicht (mehr) hoch, mal testweise an Strom anschließen

tbc

Ember: Unit-test Promise

Quelle

Kommentare, die die Welt nicht braucht – LXVIII

Ich übersetze:

  • Software-Forensiker: “Unser Code ist sehr alt und so schlecht, dass ihn niemand mehr versteht. Wenn wir ihn einsetzen, funktioniert die Hälfte nicht. Und Sie müssen uns erklären, warum!”
  • Maintenance Engineer: “Der beschriebene Code muss auch zukünftig weiter so funktionieren.”
  • Qualitätssicherung im Softwareentwicklungsprozess: “Sie wären zukünftig der Schuldige, falls die Codequalität unserer n+1 Entwickler – völlig wider Erwarten – weiterhin so schlecht bleibt, wie sie offenbar seit signifikant vielen Jahren ist.”

Nein, Danke.

Gradle: ordered dependsOn

Statt

besser: