GitKraken öffnet URLs aus dem Ubuntu-Terminal

GitKraken auf Ubuntu. Ein Terminal (default Config, also „GNOME Terminal, Version 3.44.0 for GNOME 42“ mit bash) mit einer URL, bspw.

file:///home/crusy/src/acme/acme-backend/build/reports/problems/problems-report.html

Wenn ich diese URL öffne, passiert das seit Neuerem in GitKraken, statt im Firefox. Um das zu ändern, öffne man die ~/.config/mimeapps.list. Darin findet sich ein Absatz [Default Applications]. Und wenn sich darin eine Zeile

text/html=gitkraken.desktop

befindet, dann lösche man diese raus und starte das Terminal neu. Danke, Vicente!

PS: Es könnte auch an der /usr/share/applications/mimeapps.list liegen, #fyi.

Brother MFC-7360N auf ARM

Ich habe ja nun ein Apple Silicon Notebook, das‘ ein ARM. Und Brother hat in seiner grenzenlosen Güte entschieden, dass mein zuverlässiger MFC-7360N keine ARM-Treiber bekommt. Macht aber nix, denn ich habe ja meinen Raspberry Pi Zero hier, auf dem neben meinem Slow Movie Player auch mein Pi-hole läuft.

Und seit eben auch ein CUPS Server:

via

Dann unter https://<ip>:631/admin/ den „Drucker hinzufügen“ – und jetzt kommt der Witz: Ein Raspberry ist halt auch ein ARM. Also installiere ich nach dieser Anleitung

und wähle den „Brother HL-5050 Foomatic/hl1250“. Et voilà.

Offen bleibt die Scan-Funktion – und die Frage, ob das dann nicht auch direkt auf dem Macbook so gehen würde 🙃 Probiere ich beides demnächst, erst mal lasse ich das hier für Future Me.

Bye bye, Google

Kontext:

Post by @tante@tldr.nettime.org
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Was tun, sprach Zeus? Laut Googles Einführung zu robots.txt-Dateien soll man diese nicht verwenden, um „deine Webseiten (einschließlich PDFs und anderer von Google unterstützter textbasierter Formate) vor der Google Suche zu verbergen“, stattdessen solle man noindex verwenden – was ich eben eingebaut habe. Desweiteren habe ich die Löschung von blog.crusy.net aus dem Index beantragt.

Und natürlich werde ich weiterhin keinen Chrome nutzen und weiterhin kein Android.

NPD: Walrus Audio Melee

Ich fasse mich kurz 🙂 Npd once again. Unter irgendeinem der folgenden Videos habe ich den Satz (sinngemäß) „Ich möchte einen Synthesizer statt einer Gitarre da rein laufen lassen“ und ich dachte mir: Warum nicht beides? Wobei ich die „Black Friday 2024 Floral Series“ habe, für den halben Preis wie was in D aufgerufen wird.

Hier eine Playlist mit allem, was ich gefunden habe, lose sortiert nach meinem Gutdünken. Exemplarisch 60 Cycle Hum (Joey Stick ftw!)

und Brett Kingman

Hier die Reviews auf Amazona und auf Bonedo.

Ciaoi 👋

NPD: Boss SY-200

New Pedal Day! Ein Boss SY-200. Der ist erst mal super cheesy (vor allem angesichts der UVP, 💸):

Aber angefixt hat mich dann dieses Video:

Insbesondere in Verbindung mit (dazu unten mehr) meinem neulich irgendwann erworbenen NUX Loop Core Stereo macht das echt Spaß. Oder, wie es in den Kommentaren auf Youtube heißt:

Abandon all hope. You get that pedal and forget even food. After several months with no news from you, your family and the police broke into your house just to find a skeleton holding a guitar.

It’s funny ‚cause it’s true! Rabea Massaad sagt im Wesentlichen dasselbe, wenn man mal über den Teil hinaus ist, in dem er sein Setup erklärt:

Besagtes Setup macht das Video interessant, denn er legt seine Gitarre parallel zum Synthesizer. Klingt dann teilweise wie der™ Tron Legacy Soundtrack 😻 Aber nur so macht das Pedal imho wirklich Sinn: Als Hintergrund/Begleitung zur Gitarre. Wahlweise eben per Looper oder, wie hier, direkt parallel. Es gibt darüber hinaus einige (völlig uninspirierte) Videos auf YT, in denen das Pedal stattdessen als „Lead-Effekt“ (ist das 1 Wort?) genutzt wird. Dafür eignen sich eine Handvoll Patches ebenfalls, aber die meisten nicht.

Wie dem auch sei, #Bildungsauftrag: Massaad splittet das Signal vor dem SY-200 per ABY und führt es (wenn ich das richtig verstehe) erst mit, bzw. in seinem Amp wieder zusammen. Mir ist nicht ganz klar, warum er das so kompliziert macht („it took me quite a while to rig that up“), denn insbesondere der ABY ist nicht notwendig. Die naheliegende Lösung ist stattdessen der FX Loop des SY-200. Siehe auch das Video von Pedal Zone oben ab ca. 15:10 oder 17:45, sowie hier ab 19:10:

In meinem Fall sieht das Setup deshalb so aus (Klick für groß):

FX Out („Send“) des SY-200 liefert das cleane Signal über das Pedalboard in den Amp (in meinem Fall ist das Pedalboard ein virtuelles, weil Modelling Amp, klar). Dass genau das über Send rausgeht, kann man im Menü einstellen.

Standard Out des SY-200 liefert das Synthi-Signal am Amp vorbei direkt in den Nux, der ja zum Glück Stereo kann, also zwei Eingänge hat. Bei Aux In oder FX In des Amps müsste man aufpassen, dass man ja irgendwo aus distinktem Stereo (Synthi links, Gitarre rechts) wieder ein Monosignal machen muss. Massaads „Neural DSP Quad Cortex“ kann das vermutlich, aber der kostet auch 1.7k 🙃 In den zweiten Stereo-Eingang des Nux geht der Amp-Sound, aus dem Nux geht dann ein Signal wieder in den Amp. Et voilà, kein ABY, dafür Parallelsound und Looper 🤓

Edit, wo ich so darüber nachdenke: Stereoeffekte des SY-200 gehen so natürlich verloren. Bei einem Amp mit einem Speaker ist das „egal“, wenn man über Kopfhörer hört aber eventuell nicht.

Errors were encountered while processing: raspi-firmware

Errors were encountered while processing:
raspi-firmware

? Say no more:

But why!?

This issue appears to be associated with rasperry pi’s that have been manually upgraded from an earlier version rather than being flashed with a new (latest) version.

from.

Hagström

Ach ja: New year, new gear. Nein, habe ich nicht. Könnte aber schon wieder 🙂 Wie ich damals schrieb, war ja eine Hagström Ultra Max in der engeren Auswahl. Die spielt sich einfach super, der schmale Hals und die satinierte Oberfläche sind der Hit. Aber, auch das schrieb ich, ich bin kein Humbucker-Typ – oder?

Stellt sich raus: Das stimmt so pauschal gar nicht.

Aber der Reihe nach. Meine Squier schnarrt und ist deshalb beim Gitarrenbauer. Und deshalb habe ich Entzugserscheinungen. Also kam ich zurück zur Ultra Max und darüber irgendwie zu den anderen Modellen von Hagström. Inbesondere dieses Video hat es mir dann angetan:

Aber wie kann das sein, Humbucker und so? Stellt sich raus:

a) Es ist (natürlich: natürlich) nicht nur „Humbucker“ oder „nicht Humbucker“. Die Super Swede kostet in der UVP meine Squier mehr als die Ultra Max. Das wird man wohl auch hören dürfen. Dazu gleich mehr, denn:

b) Es ist auch die Mensur. Mir war das bis heute nicht so klar, aber je länger die Mensur, desto mehr Spannung auf der Saite, und je mehr Spannung auf der Saite, desto „snappier“ der Sound.

Beispiel: Die Super Swede hat eine Mensur von 25.5 Zoll. Die Swede (ohne „Super“) nur 24.75 Zoll. Wie unterschiedlich das klingt, hört man in den beiden (außerdem sehr unterhaltsamen) folgenden Videos. Zuerst die Swede:

Dann, die Super Swede – springt mal in den beiden Videos zu den Soundbeispielen. Wie unterschiedlich kann das sein, beides sind „irgendwie so Les Pauls“ vom selben Hersteller zum selben Preis!

Im Bergleich die Ultra Max, die zugegebenermaßen auch die lange Mensur von 25.5 Zoll hat, aber eben ~350€ weniger kostet:

Tja. Die Ansprüche steigen. Und eine Westerngitarre brauche ich auch noch, denke ich.

😊

Update

Hier im weniger verzerrtem Vergleich:

vs

Samsung Odyssey G5 G55C „Auto Source Switch+“

Wenn euer Samsung Odyssey G5 G55C partout nicht automatisch zwischen HDMI und Displayport umschalten will, dann liegt das evt. nicht an der Firmware, sondern daran, dass die Quellgeräte nicht direkt angeschlossen sind. Bspw. in KVM Switches gehen Informationen wie für FreeSync benötigt, aber eben auch Funktionalitäten wie automatische Quellgeräteerkennung schon mal verloren. Geräte direkt anschließen (Tastatur und Maus können ja trotzdem am Switch hängen), fertig.

Hth.