AdBlock: Block inline scripts

Es gibt diese fantastischen Seiten, die einen im wenige-Sekunden-Takt mit JS-Alerts beglücken:

Wenn man das schuldige Skript kennt (auf unübersichtlichen Seiten so zu finden), dann kann uBlock Origin das sogar dann blocken, wenn es ein inline Skript ist:

HTH

PS, Fun Fact am Rande: Obiger Alert kam sogar für Edge 😄

Java: application.properties ohne Spring

Wer, bsplw. aus Analogiegründen, seine Konfiguration in eine application.properties aus lagern will, selbst wenn dieses projekt kein Spring-Projekt ist, der kann Apache Commons Configuration verwenden (via, Achtung, erfordert commons-beanutils):

mit:

 

Postgres direkt aus Gradle

im Wesentlichen von hier.

Gradle: Extra properties extensions in buildscript

Extra Properties Extensions sind für globale Properties; mir würde spontan bspw. einfallen, die eine Versionsnummer für meine drölf Spring-Dependencies so zu zentralisieren.

Aber, Folgendes geht nicht:

, weil buildscript vor allem anderen ausgewertet wird. Aber so geht’s:

Achtung: Bei mir ging das ausschließlich in geschweiften Klammern und Quotes.

via

CDs

Ich kaufe noch CDs (ok, meistens von Ebay). Ich habe auch Schallplatten, aber CDs sind praktischer. Rein technisch sind sie sogar überlegen, “werden aber seit ein paar Jahrzehnten nur noch mit Radioqualität befüllt”, wie Gregor so schön sagt. Zum Vergleich von LP und CD auch ein interessanter Kommentar auf heise (Formatierung & Kürzung von mir):

  • Es muß darauf geachtet werden, dass die Nadel nicht aus der Rille fliegt. Dies braucht bei der CD nicht beachtet zu werden. Das ist schon die erste Klangverfälschung bevor das Produkt in die Produktion geht.
  • Am Anfang legt die Plattennadel (und auch der Schneidstichel während der Aufzeichnung) noch einen langen Weg zurück. Doch später, am Ende des Stückes hat man nicht mehr so viel Platz für die hohen Frequenzen. Das bedeutet, auch hier werden die hohen Frequenzen nicht mehr so sauber wiedergegeben.
    Das war der Grund für die “Long Singles”, Weshalb man sich Platten in Langspielplattengröße gönnte die mit 45 Umdrehungen pro Minute drehten und dann nur ein längeres Musikstück abspielten.
  • Das Stereoproblem. Wie bekommt man es hin das man auf der gleichen Schallplatte Stereo und Mono gleichzeitig hören kann? Man dreht die Aufzeichnungsachse um 45° in die Platte hinein und hat dann zwei Ebenen. Doch damit bekommt man das Problem der Kanaltrennung des Aufzeichnungsarms. Denn die Tonabnehmer tasten von einem radialen Punkt ab, während der Schneidstichel sauber und grade geführt wird. So treten zwangsweise Winkelfehler auf die sich auch in der Wiedergabe wiederfinden.
  • Das Abtastproblem. Neben der radialen Abtastung bei graden Schnitt kommt noch die Form der Nadel vs. Stichel hinzu. Dann Wellenschlag der Platte, exzentrizität der Plattenmitte und der Abnutzungsgrad der Schallplatte … das alles macht die Schallplatte nicht sexy. Und wer die Produktionsbedinungen gesehen hatte, wo die Schallplatten gefertigt wurden (Drecksloch vs. Hochreinraum). der hat sich damals für die CD entschieden. Also das war bei mir so.

Der hier erwähnte Loudness-War (Wikipedia) brachte mich (ebenfalls Dank an Gregor) auf diese Datenbank mit Informationen zu vielen Veröffentlichungen – und irgendwie entwerten die gerade meine CD-Sammlung :-/ So viel dazu.