Die Doku gibt immer nur das Pattern "d+" (1 oder mehrere Ziffern) an. Interessant kann aber sein, zum Beispiel nur alphanumerische Zeichen zu erlauben. Wikipedia nennt dafür die Klasse [:alpha:], bzw "a". "a+" funktioniert aber nicht (jede Kombination von "[:alpha:]" übrigens auch nicht). Die Docs des StringParser gibt den benötigten Hinweis: "[a-z]+"
Eine korrekt interpretierte Route lautet also zum Beispiel:
Wer Velocity auf 'nem Tomcat laufen hat, stolpert vielleicht mal über das Problem, dass das Character Encoding falsch gesetzt ist. Sprich, dass Umlaute falsch gerendert werden.
Das scheint schon mal was zu bewirken. Allerdings wird einem hier auffallen, dass die meisten (wenn nicht alle) Umlaute nicht im Template liegen, sondern dort nur reingeschrieben werden. In unserem Fall wurden zum Beispiel zum Teil Daten eines Webservice, zum Teil aber auch lokal gespeicherte XMLs verwendet. Die XMLs müssen UTF-8-kodiert gespeichert worden sein:
So. Last but not least müssen die Daten, die serverintern jetzt in UTF-8 vorliegen sollten, auch als solches an den Browser ausgegeben werden. Während normalerweise der Writer des Response ausreicht, um den OutputStream dieses Response zu handlen:
Großartige Sammlung von AS3-Dings – via, lokale Kopie, by @herrodious. Das o.g. Label für Loops sieht ziemlich praktisch aus, und erhöht IMHO die Übersichtlichkeit von "sowas" enorm