Na ja, zumindest Teile davon:
Aber sollten die mal das ganze Ding spielen, bin ich sowas von dabei!
♪ Commit ins Abenteuerland ♫
Na ja, zumindest Teile davon:
Aber sollten die mal das ganze Ding spielen, bin ich sowas von dabei!
Wenn
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1 |
npx ember-cli-update |
in /tmp arbeitet:
Creating a new Ember app in /tmp/tmp-48458-sUyOcXChxuok/myApp
, dann möge man alle lokalen Änderungen stashen. ember-cli-update scheint Git zu nutzen, und kommt bei Änderungen durcheinander.
Wer auf seinem Fender Verstärker Probleme hat, sich in der “Fender Tone” Cloud einzuloggen, der möge seinen Amp vorher registrieren 🙄 Und ja, die Fehlermeldung
PASSCODE ERROR
auf dem Verstärker hilft nur, sagen wir, “bedingt”.
Ich hatte 1 wenig Schwierigkeiten mit diesem meinem folgenden Setup:
Die Probleme waren im Wesentlichen der Ton auf den Teufel Speakern:
Die Ursache scheint bisher nicht Teufel, sondern das etwas undurchsichtige Optionsmenü des Sony zu sein, deshalb nächstes Mal bitte Folgendes prüfen, liebes Zukunfts-Ich:
Darüber hinaus zieht der Panasonic gerne die Boxen auf deren “TV”-Eingang, und wenn man manuell zurück auf “HDMI” stellt, kommt dort kein oder nur ganz kurz Ton. Das scheint mir ein Bug der Teufel-Boxen zu sein, manuell ein weiteres Mal auf TV und zurück auf HDMI hilft normalerweise – ggf. muss man dann kurz warten, leider.
(Quelle unter anderem hier)
Weitere Probleme bleiben, mutmaßlich doch im Teufel-System
seufz. Und jetzt wird es richtig bizarr, und das liegt eindeutig an Teufel: Ich habe spaßeshalber den Audioausgang des Sony zurück auf HDMI 1 gestellt. Da geht auch Video raus, der Ton läuft also jetzt über das TV in den Teufel (mit dem Nachteil, dass das TV eingeschaltet bleiben muss 😿). Aber Miles Davis aus o.g. Punkt 2 funktioniert jetzt! Queen aus o.g. Punkt 4 ebenfalls – allerdings dafür nur, bis ich den Song wechsel! Das Verhalten ist ähnlich dem Bluetooth-Phänomen; der Teufel Subwoofer mag Skip nicht. Und auch hier zeigt das TV Dolby Atmos an, der Teufel leuchtet orange, aber spielt nur bis zu einem gewissen Punkt Surround, danach nichts mehr oder nicht alle Kanäle, oder oder oder. Damit liegt es nicht am Kabel (denn es ist ein anderes), nicht am Player (denn über TV kann der Player Surround), nur an Teufel.
Die “Lösung” ist aktuell: Audio-Ausgang am Sony nicht fix auf HDMI 1 oder 2, sondern auf “Auto”. Dann kann ich nämlich bei laufendem Ton zwischen “TV”- und “HDMI”-Eingang am Teufel wählen, bis einer von beiden das aktuelle Format gerade korrekt handhabt.
Neues Beispiel: Die Audio-Bluray aus dem “Who’s Next | Life House”-Boxset, Atmos, Track 1: Spielt problemlos los, aber wenn ich zurück auf Anfang skippe, fehlt der Gesang. Wild mehrmals zwischen “TV” und “HDMI” switchen “hilft”, aber bis dahin hat man schon keine Lust mehr darauf, weiter zu hören.
Ich habe deren Support angeschrieben, aber das Problem ist recht schlecht greifbar. Und während es mehrfach sinngemäß “Don’t call us, we call you, die Kollegen untersuchen noch” hieß, bin ich inzwischen von support@teufel.de an beschwerden@teufel.de durchgereicht worden, und da klingt das schon ganz anders:
Das Problem mit dem Center wird immer noch untersucht, die Kollegen können noch nicht viel dazu sagen, da es noch nicht wirklich häufig vorkommt.
Zumal “Das Problem mit dem Center” eine sehr unzutreffende Beschreibung meiner Anfrage ist, siehe oben. Schade, vorsichtig formuliert. Des Weiteren heißt es, für eine etwaige Garantie wäre man nicht zuständig, ich solle mich an die Webseite wenden, auf der ich das Set gewonnen hatte. Klar, die werden sich freuen 😒
PS, und damit schließe ich: Inzwischen habe ich von Freunden gehört, dass auch Soundbars von Teufel Software-Probleme im Zusammenhang mit Atmos haben, die entsprechende Leuchte geht immer an und aus. Teufel hat das offenbar nicht drauf. Wenn Du entsprechende Informationen beisteuern kannst, lass gerne einen Kommentar da!
In der about:config
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1 2 |
sidebar.revamp = false sidebar.revamp.defaultLauncherVisible = false |
✌️
Aus Gründen musste ich ein Vimeo-Video herunterladen – keine Panik, ich hatte es bezahlt (nein, wirklich!). Mein Mittel der Wahl wäre JDownloader2, was allerdings Vimeo nicht (immer?) supported. Unter dem Link wird zwar mit yt-dlp auch eine alternative Lösung genannt, das ist aber nicht unbedingt selbsterklärend – insbesondere nicht, wenn man merkt, dass Video und Audio separat gestreamt werden 🙄
Deshalb: ffmpeg installieren und “bin”-Verzeichnis dem Path hinzufügen; yt-dlp Binary herunterladen und auf der Kommandozeile dort hin navigieren.
Dann:
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1 2 3 4 5 |
# alle Formate listen: yt-dlp.exe -F https://player.vimeo.com/video/123456789 # download Video im Wunschformat plus Audio im Wunschformat, merge beides in ein mp4 (erfordert ffmpeg): yt-dlp.exe -f hls-fastly_skyfire-1171+hls-fastly_skyfire-audio-high-Deutsch --merge-output-format mp4 https://player.vimeo.com/video/123456789 |
done. HTH
PS: Unter macOS heißt die Binary yt-dlp_macos, klar. Man kann sie bspw. nach /usr/local/bin/ packen, dann ist sie im Path
Vorab: Dies ist kein vollwertiges Review oder so, schon weil das eigentlich zwei unterschiedliche Geräte sind – der Flamma kann loopen, der Mooer nicht. Es geht eher um meinen konkreten Anwendungsfall, und warum ich den Flamma gegen den Mooer getauscht habe.
Also. Der Flamma FS21 ist also ein “Looper”, das ist ein Effektpedal, das eine Spur aufnimmt und dann in Endlosschleife (=”Loop”) wiedergibt, während man eine weitere Spur dazu spielt. Man kann sich also selbst auf der Gitarre begleiten (auch mit mehreren Spuren). Ergänzend kann der Flamma Drum-Loops abspielen, quasi als weitere Begleit-Spur. Diese Drums kann man via Genre-, Pattern-, Geschwindigkeit-, Lautstärke-Poti konfigurieren.
Der Mooer Drummer X2 dagegen ist “nur” eine Drum Machine, ohne Looper. Und weil mangels Looper-Funktion ein wenig mehr Platz für Bedienelemente der Drums war, kann es Drums auch etwas besser, bspw. kann es auf Knopfdruck “Fills” einspielen, etwa bei der Überleitung zu einem anderen Pattern oder einfach zu einem anderen Songteil – oder als Outro. Das an sich macht das Ganze schon deutlich organischer, aber auch die Pattern als solche sind imho viel besser.
Ich hatte außerdem grundsätzliche Probleme mit dem Loopen – ich bin da zu grobmotorisch für. Man muss einen Loop wirklich sehr genau starten, damit er nicht mit den Drums auseinanderläuft. Habe ich 0x geschafft. Meine Grobmotorik ist aber, glaube ich, nur einer von zwei Gründen, und der zweite ist ein konzeptionelles Problem zumindest des Flamma (andere Looper habe ich nicht probiert):
Der Mooer kann wie gesagt Fills. Man spielt eine Weile, drückt den “Fill”-Taster, und ein Fill startet – aber im Takt! Natürlich, würde man denken, wie auch sonst. Während das Fill läuft, kann man Pattern und/oder sogar Genre ändern, und solange man die bpm nicht ändert, läuft alles flüssig ineinander. Hier ein Video:
Nur so macht das imho Sinn: Wenn ich als Pedal schon den Rhythmus vorgebe, kann und sollte ich doch alles darauf abstimmen..? Aber um zum Flamma und meinem Problem zurückzukommen: Warum ist der Looper nicht auf den Takt der Drums abgestimmt, wie die Fills beim Mooer? Was ich meine: Ich drücke den Start-Taster des Loopers und das Pedal kümmert sich darum, dass die Aufnahme exakt mit dem Takt startet, endet und loopt. Ist nicht so. Und die Abweichung zwischen Loop und Drum summiert sich über die Zeit halt auf; selbst wenn man initial fast richtig war, ist man es nach drei, fünf, zehn Takten nicht mehr. Verstehe ich nicht.
Deshalb: Der Flamma war nichts für mich. Aber eigentlich wollte ich sowieso nur Drums, bzw. hätte es auch ein Metronom getan, aber Drums sind halt deutlich abwechslungsreicher. Und da der Mooer nur Drums macht, macht er die dafür deutlich besser: Die Pattern sind wie gesagt besser, die Fills sind super praktisch (leider ist es immer jeweils das gleiche). Oh, und die Lautstärke war beim Flamma auch so ein Problem, ich hatte die immer auf 1 (das ist die kleinste Stufe) und sie waren trotzdem zu laut. Der Mooer wird auch zu schnell zu laut, aber er kann eben auch leise.
Und zum Anschluss sei gesagt – ich hatte mich hier ja mehrfach beklagt, dass mein Amp keinen FX Loop hat –, dass man den Mooer per Klinkenadapter von 6.35 mm Mono auf 3.5 mm Stereo an den Aux-In des Vox anschließen kann (zB diesen) 🤗 Beim Flamma wäre das für die Drums sicherlich auch gegangen, aber für den Looper halt nicht.
Ich hasse Docker.
Aber wie dem auch sei: Browserstack stellt freundlicherweise ein Docker Image zur Verfügung und schreibt in der Readme viel von docker run und nichts von docker-compose. So will ich das aber nutzen; genaugenommen in einer docker-compose.yml. Und wenn man nun, wie ich, Docker hasst, hilft einem auch der kurze Hinweis
- Optionally you can also set the
BS_KEYenv variable inside the image itself.
nicht nur nichts, er verwirrt nur. Denn ich für meinen Teil habe keine Ahnung, was damit gemeint ist, aber es ist auf jeden Fall keine “env” aka environment Variable in der .yml. Die wird nämlich nicht angenommen:
[ERROR] Please provide the “–key” parameter followed by your BrowserStack key
[ERROR] Find your key here: https://www.browserstack.com/accounts/settings
Und wenn man dann googelt, finden sich noch n+1 andere Schreibweisen, die aber alle nicht als environment Variable funktionieren: BS_KEY, BS_ACCESS_KEY, BROWSERSTACK_ACCESS_KEY, BROWSERSTACK_LOCAL_KEY, BROWSERSTACK_ACCESSKEY. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Key muss ohne Variablenname im command übergeben werden:
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browserstack: image: browserstack/local networks: - acme_network command: xyzMyKey123 |
🙄
Für die Akten: Die Fehlermeldung
[ERROR] Please provide a valid key, available here: https://www.browserstack.com/accounts/settings
[ERROR] DATA_INCORRECT:3001 https://browserstack.com/docs/local-testing/binary/errors/3001
kommt genau daher, dass man fälschlicherweise sowas wie command: BS_KEY=xyzMyKey123 oder so übergibt. Immerhin scheint auch command: --key xyzMyKey123 (also mit --key) zu funktionieren, das leuchtet mir zumindest ein wenig ein – und das liegt vermutlich weniger an Docker, als an der BS Binary.
Die letzten Posts waren recht lang, also back to basics. Ladies and Gentlemen: Dire Straits (und Sting, das war mir neu!) mit “Money for Nothing”