
Ideen haben die Leute: http://creativity-online.com/work/view?seed=349ffa2b

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Ohne Worte.

Schon mal versucht, ein TextField dynamisch zu (de-)aktivieren? Tja, es gibt keine "enable"-Eigenschaft.
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tf.mouseEnabled = false; |
ist keine Lösung, da man das Feld noch mit TAB erreichen kann. Stattdessen muss der Typ von INPUT auf DYNAMIC geändert werden:
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tf.type = TextFieldType.DYNAMIC; |
HTH.

Kollege Nöthe hat sich in den letzten Wochen mit Design Patterns beschäftigt - am Beispiel des großartigen "Entwurfsmuster von Kopf bis Fuß", und am Object "Actionscript 3". Das Ergebnis steht in seinem Lab, und ist sicher einen Blick wert, wie ich ihn kenne.

Adobe kündigt CS4 an, und John Nack spricht über die Details - wenn auch nicht im Detail, quasi 🙂
Ärgerlich 1: Es scheint wieder kein "Production Standard"-Bundle zu geben, mit (mindestens) Photoshop Extended, After Effects und Soundbooth. (Sehr) ärgerlich 2: Besitzer von CS3 Design Premium können nicht auf Photoshop CS4 upgraden; nur ein Upgrade des kompletten Paketes scheint möglich.

DAS war teuer: http://de.youtube.com/experiencewii

Saucoole Fotos: www.lightmark.de! Will ich auch können! Gefunden ebenfalls bei Chris.

Lustige Physik-Flash-Dings-Sache, gefunden bei Chris!

gibt es auf //STATiC. OK, oft ist es Schwachsinn, aber manchmal auch ganz lustig.
Wer jemals in die Verlegenheit kommt, zwischen Actionscript und Java kommunizieren zu müssen: Hier als eine mögliche Lösung, eine Socket-Verbindung. Zuerst auf Java-Seite:
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import java.net.ServerSocket; import java.net.Socket; // ... // Port öffnen; Portnummer angeben: ServerSocket mySocketServer = new ServerSocket(2001); // nur Windows-Systeme: Runtime.getRuntime().exec(“startflash.bat”); Socket mySocket = mySocketServer.accept(); // Der Socket-Server kann geschlossen werden, // da die Verbindung besteht mySocketServer.close(); |
Über diese Verbindung kann nun byteweise geschrieben werden – ein String muss dazu erst in seine Bytes umgewandelt werden:
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InputStream in = mySocket.getInputStream(); OutputStream out = mySocket.getOutputStream(); BufferedOutputStream buffout = new BufferedOutputStream(out); String s = „zu schreibender Text“; buffout.write(s.getBytes()); // 8 bit ASCII buffout.write(0); buffout.flush(); // Cache leeren |
Auf Flash-Seite wird nun auf dem Port "gelauscht":
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var socket:XMLSocket = new XMLSocket(); socket.onData = function(data) { /* do someting */ }; // Ggf. IP und Portnummer anpassen: socket.connect(“127.0.0.1”, 2001); |
Die Verbindung kann von Java aufrecht erhalten werden mittels
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do{} while (in.read(new byte[1], 0, 1) > -1); |
bevor sie geschlossen wird:
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in.close(); out.close(); mySocket.close(); |
Eine "sinnvollere" while-Schleife wäre etwa über das Einlesen einer Datei. Wozu das Ganze? Tja, man kann mit Java recht einfach MIDI-Dateien einlesen, diese mit Flash aber besser visualisieren (Details unter dem Link). Links dazu: FlashMIDI, JMusic.
Möglichkeiten zur Visualisierung von Musik in Flash haben Sven und Axel mit ihrer Videoorgel aufgezeigt.
hf.