Airwolf

Airwolf, der fiese Kampfhubschrauber mit Raketenwerfer, dreifacher Schallgeschwindigkeit und allem, versteckt in einem Berg in der Wüste. Der Hubschrauber dazu (Singular, es war genau einer für alle Staffeln), wurde nach den Dreharbeiten nach Deutschland verkauft, wo er als Rettungshubschrauber unter der Kennung D-HHSD flog, bis er am 6. Juni 1992 in der Nähe von Berlin nach einem Einsatz abgestürzt ist. Sind drei Leute bei gestorben.

Now you know.

spiegel.de: AdBlock-Filter für bento-Teaser

Keine bento-Teaser mehr auf Spon mit

via, funktioniert auch mit uBlock Origin.

Update November 2018:

Windows: Iteriere alle Dateien mit derselben Endung

Windows: Synchrones Starten von Services

Nachdem ich mich neulich über sc gefreut habe: net ist cooler. Während

meinetwegen auch über’s Netzwerk möglich ist, wartet

dafür, bis der Service auch läuft. Und, mal ehrlich, in einem Skript ist das das deutlich häufiger benötigte. Und so spart man sich nerviges Drumherumgebastel.

RetroStone

Hab die Tage meinen RetroStone erhalten – witzige Geschichte, auf dem Paket klebte Zoll-Zettel usw., aber es lag einfach im Briefkasten. Egal, hier die bisherigen Erkenntnisse, die bei Bedarf ergänzt werden:

  • Out of the box ist keine Software installiert! Man muss sich RetrOrangePi in der Version “RetroStone Pi” runterladen und installieren
  • Spiele werden bspw. per Netzwerk installiert: Per smb verbinden, Volume rom, darin liegt pro Emulator ein Unterordner, wo die reinkommen
  • Der Ordner für den klassischen Game Boy ist nicht gameboy, sondern gb
  • Emulatoren erscheinen nur im Menü, wenn ihr ROM-Ordner mindestens eine Datei enthalten (einige enthalten deshalb Dummydateien)
  • Emulationstation (oder die ganze Konsole) müssen neu gestartet werden, um die Liste der vorhandenen Spiele zu aktualisieren: Start → Quit (mit Gelb) → …
  • Die Tastenkombi, um ein Spiel zu verlassen: Select+Start
  • Startet er, aber fährt nicht (mehr) hoch, mal testweise an Strom anschließen

tbc

Ember: Unit-test Promise

Quelle

Docker: dpkg -i

dpkg in einem Docker-Container:

Warum ist das cool: apt-get (statt dpkg -i) installiert die Dependencies gleich mit, (und -y bestätigt automatisch), RUN DEBIAN_FRONTEND=noninteractive verhindert Fehler à la “debconf: unable to initialize frontend: Dialog”