...dass man auf jeden Mist "Urheberrechtsabgabe" zahlt – dann aber trotzdem abgemahnt wird?
Das frage ich mich nicht erst, seitdem ich sowas lesen muss: "Verwerter fordern höhere Urheberrechtsabgaben auf externe Festplatten"
...dass man auf jeden Mist "Urheberrechtsabgabe" zahlt – dann aber trotzdem abgemahnt wird?
Das frage ich mich nicht erst, seitdem ich sowas lesen muss: "Verwerter fordern höhere Urheberrechtsabgaben auf externe Festplatten"
Ein Compiler-Fehler à la
Eine Datei in einem Quellpfad muss die gleiche Paketstruktur „“ wie das Paket der Definition, „x.y.z“, aufweisen.
("x.y.z" variieren) behebt man am besten, indem man alle Sourcen dem Klassenpfad hinzufügt. via
Wer Fehler a la
identifier vor xmltagstartend erforderlich.
oder anderen kryptischen Kram bekommt, sollte die XML so einbinden:
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[Embed(source="assets/myXml.xml", mimeType="application/octet-stream")] private var EmbeddedXml : Class; private var _myXml : XML; // ... var ba : ByteArray = (new EmbeddedXml()) as ByteArray; var s : String = ba.readUTFBytes( ba.length ); _myXml = new XML( s ); _myXml.ignoreWhitespace = true; |
Also: mimeType beachten, und dass die eingebettete Klasse nicht direkt auf XML gecastet wird. Außerdem ignoreWhiteSpace, das' ja klar 🙂
Bevor ich das schon wieder suchen muss:
http://rishida.net/tools/conversion/
AIR Native Extensions (ANE) erlauben das Verwenden von System-spezifischen Funktionen – hier das Gyroscope. Mit FDT 4.5 verwendet man sie wie folgt:

12 Abonnenten im Google Reader. Ich habe ja den Verdacht, dass ich euch alle persönlich kenne 🙂 Also, Hose runter, wer liest hier mit?
Neulich stand ein entsprechendes Projekt auf dem Plan. Meine erste iPhone-App, und meine erste umfangreichere AIR-Anwendung. Hier meine Anmerkungen zum Workflow:
Zum Aufsetzen des Projektes in FDT 4.5:
Zu AIR auf dem iPhone:
Zu Video (hier: StageVideo) auf dem iPhone:
Fazit und offene Fragen:
HTH,
Lennart
Früher war er mir suspekt – naja, sein Afro ist es immer noch. Was soll der nur? Naja, auf jeden Fall ist Sascha Lobos Kolumne in ihrer Gesamtheit das Einzige, was ich bei Spiegel Online zuende lese. Und das immer.
Der neue Artikel ist besonders gut:
"Meine Heimat Internet
Das Netz als Heimat ist keine Altersfrage, sondern eine Haltungsfrage. [...] Um diese Welthaltung nachvollziehen zu können, muss man die digitale Heimat gespürt haben. Man muss im Netz Freude und Freunde gefunden haben, man muss vor dem Bildschirm gelacht und geweint, diskutiert und gestritten haben. Man muss die Netzwärme gespürt haben, denn da ist unendlich viel Wärme im Netz."